Quantenheilung in Willingen Schwenningen

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Was ist eigentlich Quantenheilung?

Wer bildet aus in Quantenheilung?


Wann gibt es Seminare in Quantenheilung?

 

Quantenheilung Berlin ist seit Anfang 2010 in Berlin mit Übungsgruppen,

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Präsent und ist mit dem Start in 2009 einer der ältesten und erfahrensten

Trainings Instituten in Berlin

 

 

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Villingen-Schwenningen is a city in the Schwarzwald-Baar district in southern Baden-Württemberg, Germany. It has 80,941 inhabitants (as of 2009).

Contents

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[edit] History

Villingen

In the Middle Ages Villingen was a town under Austrian lordship. During the Protestant Reformation it remained Catholic. Villingen came to international attention when it was besieged by marshal Tallard in 1704. Colonel Von Wilstorff put up a stout defence of the outdated fortifications, and after six days the siege failed.

Schwenningen remained a village until the 19th century. In 1858 the first watch factory was established, and watchmaking and precision mechanics have been important industries ever since.

As part of the Baden-Württemberg territorial reform of 1972, Villingen and Schwenningen were merged with a number of surrounding villages to form the city of Villingen-Schwenningen. Nevertheless, the two halves of the city are separated by a plateau and remain distinct.

Villingen is a major center of German Carneval celebrations. The traditional Narros represent the old citizens of Villingen: Alt Villingere, Morbili, Hansele, Suribbel.

The town is the birthplace of German footballer Sebastian Rudy , NHL player Dennis Seidenberg, Croatian footballer Robert Prosinečki and Croatian former athlete Ivana Brkljačić whose parents were working in Germany at the time.

[edit] Geography

Villingen-Schwenningen lies on the eastern edge of the Black Forest about 700 meters above sea level. The source of the River Neckar is in Schwenningen (Schwenninger Moos).

[edit] Boroughs

  • Villingen
  • Schwenningen
  • Obereschach
  • Weilersbach
  • Weigheim
  • Mühlhausen
  • Marbach
  • Rietheim
  • Pfaffenweiler
  • Herzogenweiler
  • Tannheim

[edit] Main sights

[edit] International Relations/Sister Cities

Villingen-Schwenningen [ˈfɪlɪŋən ˈʃvɛnɪŋən] ist eine Stadt im Südwesten Baden-Württembergs mit rund 81.000 Einwohnern. Sie ist Kreisstadt, Hochschulstandort und größte Stadt des Schwarzwald-Baar-Kreises sowie eine der größten Mittelstädte Deutschlands. Villingen-Schwenningen ist das Oberzentrum der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg (das höchstgelegene deutsche Oberzentrum) und gilt als eine der Hochburgen der schwäbisch-alemannischen Fastnacht.

Eine Besonderheit ist der Charakter als Doppelstadt, die sich aus zwei großen Stadtteilen und ehemals selbständigen Städten zusammensetzt, nämlich dem badischen Villingen und dem württembergischen Schwenningen, die wenige Kilometer getrennt voneinander liegen. Villingen-Schwenningen ist seit der Gründung 1972 Große Kreisstadt, was auch schon die beiden ehemaligen Städte Villingen im Schwarzwald und Schwenningen am Neckar seit 1. April 1956 waren.

Inhaltsverzeichnis

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[Bearbeiten] Geographie

[Bearbeiten] Geographische Lage

Villingen aus der Luft

Villingen liegt zwischen dem Ostrand des Schwarzwalds und der Hochmulde der Baar an der Brigach, einem der beiden Quellflüsse der Donau (der andere ist die Breg), die in Donaueschingen zusammenfließen. Schwenningen liegt etwa fünf Kilometer entfernt östlich auf der Baar. In der Nähe des Schwenninger Moos befindet sich der Neckarursprung, die Quelle des Neckar. Das Stadtgebiet erstreckt sich von 660 bis 975 Meter Höhe.

Zwischen den beiden Teilstädten verläuft die Europäische Wasserscheide und die Grenze zwischen den ehemaligen Ländern Württemberg und Baden.

[Bearbeiten] Klima

Klimadiagramm

[Bearbeiten] Niederschlag und Temperatur

Die durchschnittliche Jahresniederschlagsmenge in Villingen-Schwenningen beträgt 916 mm/Jahr, die Jahresdurchschnittstemperatur 6,7 Grad Celsius.

[Bearbeiten] Hagel-Risiko-Gebiet

Der Schwarzwald-Baar-Kreis ist in Deutschland das Gebiet mit dem höchsten Hagelrisiko. Der Hagelsturm vom 28. Juni 2006 war weltweit der sechstschlimmste der Geschichte. Dieser Tag war zunächst sonnig und heiß. Am Abend bildete sich über der Stadt eine sogenannte „Super-Zelle“ in den Wolken. Kurz nach 19.30 Uhr schlugen dann Hagelkörner mit bis zu 11 cm Durchmesser in Villingen, Schwenningen und Trossingen ein. 18.000 Dächer wurden in Villingen-Schwenningen beschädigt, Autos demoliert und mehr als 100 Menschen verletzt. Zehn Tage war die Feuerwehr bei mehr als 1400 Einsätzen unterwegs. Die Dachreparaturen zogen sich zum Teil zwei Jahre hin. Das Unwetter war vom Schadensvolumen her weltweit das sechstteuerste Hagelunwetter der Geschichte, hinter Hagelereignissen in München (1984), in Dallas, Denver, St. Louis (alle USA) sowie Sydney (Australien). Hagel-Forscher Marco Kaschuba von der Universität des Saarlands rechnet das Unwetter von Villingen-Schwenningen angesichts der Vielzahl der Verletzten auch zu den sechs vernichtendsten Hagelstürmen seit dem Mittelalter. Die Hagelgefahr in Villingen-Schwenningen und im Schwarzwald-Baar-Kreis, der in der 2500 km² großen sogenannten Europäischen Hagelzone liegt, wird derzeit (2009) von einem wissenschaftlichen Langzeitprojekt der Uni Saarbrücken untersucht.[2]

[Bearbeiten] Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Villingen-Schwenningen. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Nordwesten genannt:

Unterkirnach, Sankt Georgen im Schwarzwald, Mönchweiler, Königsfeld im Schwarzwald, Niedereschach, Dauchingen (alle Schwarzwald-Baar-Kreis), Deißlingen (Landkreis Rottweil), Trossingen (Landkreis Tuttlingen) sowie Tuningen, Bad Dürrheim, Brigachtal, Donaueschingen und Vöhrenbach (alle Schwarzwald-Baar-Kreis).